HUBERT-1138
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HUBERT-1138
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HUBERT, Der SchaftDer Schaft,das Oberteil des Schuhs das den Fuß seitlich und oben umschließt wird Schaft genannt. Ein Schaft besteht meist aus Oberleder, Futterleder und Stützkappen. aus kräftigem RindboxRindboxGeschmeidiges chromgegerbtes Rindleder mit deckender Farbschicht und einer Stärke von ca. 2,0 mm. Leder ist aus einem Stück gearbeitet, hat keine überflüssigen Nähte ist wasserfest und wurde über einen markanten Allgäuer" LeistenDie LeistenHolz oder Kussstoffform um die ein Schuh gebaut wird. Idealerweise ist der Leisten eine direkte Abbildung des Fußes. In der industriellen Schuhfertigung muss der Leisten so ausgelegt sein das er möglichst vielen Trägern gut passt. Es gibt auch Weitensysteme die bei gleicher Schuhlänge bis zu sechs verschiedene Weiten (Breiten) bieten. Aber nur in Nordamerika sind Weitensysteme auch bei preisgünstigen Schuhen üblich. mit schöner Schiffchenspitze gezogen. Zweifacher Sohlenunterbau mit Gummi- Zwischensohle und VibramVibramDer Italiener Vitale Bramani erlebte im Jahr 1935 einen schweren Bergunfall bei dem sechs seiner Kameraden starben. Damals war es üblich in schweren, genagelten Schuhen bis zum Einstieg in die Wand zu gehen und für die eigentliche Kletterpartie dann die Schuhe zu wechseln. Geklettert wurde dann in leichten Schuhen mit gewickelter Hanfsohle und dünnem Leinen oder Lederschaft. Diese dünnen Kletterschuhe wurden der Gruppe aber zum Verhängnis als ein Gewittersturm aufkam. Mit dieser grausigen Erfahrung im Hinterkopf machte sich Vitale Bramani daran eine griffige und flexible Sohle aus Kautschuk für Bergsteiger zu entwickeln. Er baute das Profil der damals aufgeschlagenen Nägel einfach in Gummi nach und entwickelte zusammen mit dem Reifenhersteller Pirelli die ersten Sohlenformen. Seine Firma nannte er VIBRAM und diese erste Sohle hieß Roccia, genau wie die Sohle die wir heute noch für unsere Schuhe verwenden. Leichtgummisohle mit 6 mm Profiltiefe, der für einen erstaunlich leichten, aber robusten Schuh sorgt. Hubert ist klassisch rahmengenähtGoodyear - rahmengenähtMachart, bzw. maschinelles Nähverfahren zur Herstellung von rahmengenähten Schuhen. Der Amerikaner Charles Goodyear hat im Jahre 1869 die Einstechmaschine erfunden. Die Rahmennaht konnte nun in sekundenschnelle maschinell ausgeführt werden. Zum Vergleich: ein auf das Nähen spezialisierter Schuhmacher war einige Stunden beschäftigt um die Nähte von Hand zu setzen. mittels StormweltDer SturmrahmenDie Verwendung eines Sturmrahmens, engl. "Stormwelt", macht rahmengenähte Schuhe wasserfest. Der Sturmrahmen hat gegenüber dem glatten Rahmen eine halbrunde Wulst, die gegen das Oberleder drückt und ein Eindringen von Nässe im Sohlenrandbereich verhindert. auf durchgehender Lederbrandsohle.Die Brandsohle,ist die innere Sohle des Schuhes, die den Schaft mit dem Boden durch eine Naht verbindet. Diese Befestigungsnaht liegt umlaufend unter der Brandsohle. Für die Brandsohle wird meist schlechteres Leder verwendet als für die Laufsohlen, daher evtl. auch der Name: "das Stück Leder, das das Brandzeichen des Tieres trägt". (Kluge Etymologisches Wörterbuch) Die durchdachte Konstruktion, die hochwertige Verarbeitung und bestes Material garantieren eine lange Lebensdauer. Diese Schuhe können mehrfach neubesohlt werden. Raffiniert geschnitten - 10 Schnürhaken sorgen für den festen Sitz. Für den Hubert ist ein passgenauer Schuhspanner erhältlich. 
Art.Nr.:1138

ab 339,00 Euro
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