LENA-1199
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LENA, Der TrachtenschuhDer TrachtenschuhDer klassische Trachtenschuh ist das weibliche Pendant zum männlichen Haferlschuh, aber feiner gearbeitet, evtl. mit Seide und Metallbeschlägen verziert und farblich auf das Dirndlkleid der Trägerin abgestimmt. Trachtenschuhe wurden in leichter zwiegenähter Ausführung hergestellt. Heute gibt es keinen Anbieter mehr der die klassischen zwiegenähten Trachtenschuhe herstellt. für die sportliche Dame. Fünf Hakenpaare und der steil abfallende Knöchelausschnitt geben diesem Oxford eine alpine Note. Der SchaftDer Schaft,das Oberteil des Schuhs das den Fuß seitlich und oben umschließt wird Schaft genannt. Ein Schaft besteht meist aus Oberleder, Futterleder und Stützkappen. ist aus kräftigem Rindleder mit einem schönen Pullup,PullupChromgegerbtes Rindleder durchgefärbt und stark geölt. Wenn das Leder gezogen oder gedehnt wird ändert sich an der betroffenen Stelle die Lederfarbe. Dieser Effekt wird Pullup genannt. d.h. die Lederfarbe ändert sich leicht wenn das Leder gedehnt wird. Die LeistenformDie LeistenHolz oder Kussstoffform um die ein Schuh gebaut wird. Idealerweise ist der Leisten eine direkte Abbildung des Fußes. In der industriellen Schuhfertigung muss der Leisten so ausgelegt sein das er möglichst vielen Trägern gut passt. Es gibt auch Weitensysteme die bei gleicher Schuhlänge bis zu sechs verschiedene Weiten (Breiten) bieten. Aber nur in Nordamerika sind Weitensysteme auch bei preisgünstigen Schuhen üblich. geht auf den klassischen Wiener LeistenDie LeistenHolz oder Kussstoffform um die ein Schuh gebaut wird. Idealerweise ist der Leisten eine direkte Abbildung des Fußes. In der industriellen Schuhfertigung muss der Leisten so ausgelegt sein das er möglichst vielen Trägern gut passt. Es gibt auch Weitensysteme die bei gleicher Schuhlänge bis zu sechs verschiedene Weiten (Breiten) bieten. Aber nur in Nordamerika sind Weitensysteme auch bei preisgünstigen Schuhen üblich. zurück und ist anatomisch als DamenleistenDie LeistenHolz oder Kussstoffform um die ein Schuh gebaut wird. Idealerweise ist der Leisten eine direkte Abbildung des Fußes. In der industriellen Schuhfertigung muss der Leisten so ausgelegt sein das er möglichst vielen Trägern gut passt. Es gibt auch Weitensysteme die bei gleicher Schuhlänge bis zu sechs verschiedene Weiten (Breiten) bieten. Aber nur in Nordamerika sind Weitensysteme auch bei preisgünstigen Schuhen üblich. ausgeführt. Lena wurde klassisch rahmengenähtGoodyear - rahmengenähtMachart, bzw. maschinelles Nähverfahren zur Herstellung von rahmengenähten Schuhen. Der Amerikaner Charles Goodyear hat im Jahre 1869 die Einstechmaschine erfunden. Die Rahmennaht konnte nun in sekundenschnelle maschinell ausgeführt werden. Zum Vergleich: ein auf das Nähen spezialisierter Schuhmacher war einige Stunden beschäftigt um die Nähte von Hand zu setzen. und hat einen gedoppelten Sohlenunterbau mit Lederlaufsohlen, die leicht, besonders flexibel und äußerst haltbar sind. Um eine schöne schmale Ferse zu erhalten wurde hier die Rahmennaht auf Absatz genäht, d.h. nicht ganz umlaufend. Ein glatter Rahmen unterstreicht noch die Eleganz dieser Schuhe.

Hinweis: Aufgrund der LeistenformDie LeistenHolz oder Kussstoffform um die ein Schuh gebaut wird. Idealerweise ist der Leisten eine direkte Abbildung des Fußes. In der industriellen Schuhfertigung muss der Leisten so ausgelegt sein das er möglichst vielen Trägern gut passt. Es gibt auch Weitensysteme die bei gleicher Schuhlänge bis zu sechs verschiedene Weiten (Breiten) bieten. Aber nur in Nordamerika sind Weitensysteme auch bei preisgünstigen Schuhen üblich. fällt der Schuh ein halbe bis eine ganze Nummer kleiner aus. 
Art.Nr.:1199

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